Auf den gestrigen Weg ins Kino kamen wir irgendwie auf Wuppertal zu sprechen. Fragt mich nicht wie.
Natürlich wurde kurz darauf die Schwebebahn erwähnt.
Und als ich dann als nächstes das Gespräch mit dem Elefanten kommentierte, sahen mich alle an, als sei ich verrückt. Um allen Anwesenden und mir meine geistige Gesundheit zu beweisen wurde Google angeworfen. Tatsächlich, ich hatte mich richtig erinnert.
Da ich jedoch der Einzige in unserer Gruppe war, der diese Geschichte mitbekommen hat, will ich sie hier an dieser Stelle nacherzählen.
Tuffi. Tuffi war eine Elefantenkuh. Als Tuffi acht war (1950), wollte ein Zirkus in Wuppertal mit ihr Werbung machen und lies sie deswegen in der berühmten Schwebebahn rumfahren.
Natürlich kam es wie es kommen musste, Tuffi drehte durch, geriet in Panik und schaffte es im zweiten Anlauf ein Fenster zu zerbrechen und stürzte in die Wupper. Bis auf ein paar Schrammen am Hintern kam Tuffi ganz gut davon.
Obwohl da überall Journalisten waren hat niemand ein passendes Bild im Augenblick des Sturzes geschossen.
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Freitag, 10. Mai 2013
Montag, 25. Februar 2013
Reinheit und so...
Kenny ist das Produkt eines Versuchs einen Weißen Tiger in Gefangenschaft zu reproduzieren - Kenny ist ein Inzuchtsopfer. Die Biologen hatten sich Kenny im Vorfeld bestimmt auch anders vorgestellt.
Kleiner Überblick für Klarheit: Nur bei Königstigern kommt die weiße Fellfarbe als Teilalbinos vor.
Die Tiere, die man von Las Vegas und Zirkus Shows kennt sind in der Regel Kreuzungen solcher mit Sibrischen Tigern.
Freitag, 25. Januar 2013
Der Mensch ist Mensch ... (Teil 2)
Beim letzten Teil von "Der Mensch ist Mensch" ging es um Menschenwesen vom Asiatischen Festland. Darunter natürlich auch der Welt bekannte Yeti.
Wenn es um humanoide Wesen kryptozoologischer Natur geht hat die USA jedoch auch einiges vorzuweisen. Was der Yeti für den Eurasischen Kontinent ist, ist für Nordamerika der Bigfoot. Bigfoot, oder auch Sasquatch, soll ein riesiger, behaarter Mensch mit überdimensionalen Füßen sein. Sasquatch heißt auch in der Sprache der dort ansässigen Ureinwohner "stark behaarter Mensch".
Auch auf dem Amerikanischen Festland gab es einen Yeti: 2 Meter 18 groß, 166kg schwer und er trat in den 90ern für World Championship Wrestling als Teil des "Dungeon of Doom" u.a. gegen Hulk Hogan an. Dabei sah er jedoch weniger aus wie man sich so einen Yeti vorstellt sondern eher wie eine Mumie. Vielleicht dachten die Macher da eher an den Ötzi.
Ach ja, und erfolgreich war der Riese auch nie. Bei einer 60-Mann Battle Royal z.B. flog er als erstes raus.
Aber genug vom Wrestling ...
Dabei ist die Legende vom Bigfoot keine Erfindung der Pulp-Medien, wie man von Loch Ness stark vermutet. Die Geschichte des haarigen Manns mit großen Füßen geht mindestens bis in die 1850er Jahre, als in Nordkalifornien Indianer von einem solchen Wesen berichteten. Aber zugegeben, 1958 erlebte der Sasquatch neuen Aufwind und ist bis heute nicht vergessen.
Mit dem Monster von Loch Ness ist der Bigfoots der am häufigsten gesichtete Kryptid - und damit auch der Umstrittenste.
2011 wollen zwei Jäger mehrere Bigfoots erlegt haben. Natürlich sind aber die Leichen verloren gegangen ..
Die Beschreibungen des Wesens, des Fells und der Statur erinnern sehr stark an den Yeti. (Nein, nicht der Wrestler)
Wichtig ist auch der, immer wieder betonte, fast aufrechte Gang des Wesens.
Bei den Erklärungen für dieses Wesen, da scheiden sich die Geister: manche halten es für einen Hoax. So gab es viele Betrügereien im Zusammenhang mit Bigfoot Forschung, wie z.B. die 2008 gefundene angebliche Big Foot Leiche, die sich später als ein handelsübliches und eingefrorenes Kostüms des Riesen entpuppte. Sechs Jahre zuvor gab ein gewisser Michael Wallace zu, dass sein Vater absichtlich mehrere Jahrzehnte lang mit einer Holzschnizerei falsche Bigfoot Fußspuren gelegt hat, um das Geschäft anzukurbeln. Viele Kryptozoologen behaupten jedoch, man könne gefälschte von echten Spuren allein wegen der Gewichtsverlagerung leicht unterscheiden.Andere erklären sich die vielen Sichtungen mit einem großen Braunbären wie z.B. einem Grizzlybär. Dies ist die meist angesehenste Erklärung für diese Sichtungen, funktioniert sie ja schon prima beim eurasischen Vetter, dem Yeti.
Tatsächlich gibt es aber noch eine dritte, heiß diskutierte Möglichkeit: der Gigantopithecus.
Der Gigantopithecus gilt als der größte Menschenaffe, der jemals gelebt hat. Man schätzt seine Größe auf 3 Meter und sein Gewicht auf ungefähr 500kg. Er gilt als ausgestorben, die jüngsten Knochenfünde sind aber nur 100.000 Jahre alt.Viele Kryptozoologen halten eine überlebende Subspezies des Gigantopithecus für die mögliche Erklärung nicht nur für den Bigfoot, sondern auch für den Yowie, den Yeti und den folgenden Kryptiden.
Die Everglades von Florida sollen die Heimat eines bis zu drei Meter großen und bis zu 600 Kilogramm schweren Affen mit aufrechtem Gang und sehr penetranten Gestank. Die Rede ist vom Skunk Ape.
Dieser riesige Stinker soll sehr sanftmütig sein.
Die ersten Sichtungen stammen noch aus der Kolonialzeit. Am häufigsten wurde er bei den Abholzungen der Everglades in den 20er Jahren des 20 Jhdts gesehen. Der Skunk Ape geriet danach in Vergessenheit. Die Parkverwaltung der Everglades hält ihn auch nur als Märchen.
1997 soll er aber angeblich am Rande einer Vorstadt spazieren gegangen sein ...
Aber bewegen wir uns jetzt erstmal weg von den riesigen Affen. Als Nimerigar wird eine Rasse zwergwüchsiger Krieger bezeichnet. Nach Erzählungen der Schoschonen besiedelten sie früher das Gebiet von Wyoming. Sie kämpften mit vergifteten Pfeilen.Niemand würde sich ernsthaft Gedanken über diese Sagen machen, wenn da nicht 1932 die "Zwergmumie von Wyoming" aufgetaucht wäre. Diese Mumie ist gerade einmal 40 Zentimeter groß und soll, nach wissenschaftlichen Untersuchungen, eine 65 jährige Frau gewesen sein.
Die Mumie wurde von eine amerikanischen Geschäftsmann erworben und nach New York gebracht. Dort ist sie leider kurz vor seinem Tod gestohlen worden.
Eigentlich passen Mothman und der Dover Demon ebenfalls hier rein. Aber da ich irgendwann beiden einen eigenen Artikel widmen möchte verlassen wir hiermit die USA und schauen uns den Rest der Welt an ...
Mittwoch, 23. Januar 2013
Der Mensch ist Mensch ... (Teil 1)
Die Vorstellung, dass es noch andere humanoide Lebensformen auf diesem Planeten gibt, lässt die Menschen niemals los. Vor allem auf dem Gebiet der Kryptozoologie ebbt das Interesse an solchen Wesen nie ab. Begründet werden die Vermutungen durch gefundene Überreste, Sagen, angeblichen Sichtungen, Fußspuren usw.
Um seine Inaktivität in diesem Blog zu kompensieren, hat sich Marsl die Mühe gemacht und eine Übersicht über diese zu geben. Hier nun Teil 1 - mit einem Fokus auf Asien.
Den Anfang machen hier jedoch der Zeitungsartikel, der vor Jahren in einer Tageszeitung erschien, die zwar nicht für ausgesprochenes Niveau steht jedoch dafür bekannt ist, Blogger wie mich gerne abzumahnen. Die Schlagzeile "Stalin züchtete Affen-Menschen für den Krieg" sorgte für weit verbreitetes Gelächter. Wie so häufig bei Artikeln dieser Zeitung steckt hinter der reißerischen Schreibe nicht viel mehr als ein kleines Fünkchen Wahrheit.
Ilja Iwanowitsch Iwanow war ein Wissenschaftler, der mit Tierkreuzungen experimentierte um die darwinistische Evolutionstheorie zu bekräftigen. Dabei versuchte er u.a. Schimpansinen mit menschlichem Sperma zu befruchten. Seine Forschungen wurden staatlich gefördert, bis er 1930 aufgrund seines fehlenden Erfolgs fiel der Mann bei Onkel Stalin in Ungnade und wenige Jahre später starb.
Es wurde zwar versucht, Menschen mit Affen zu kreuzen aber von dem Versuch, Affenmenschen-Soldaten zu züchten kann nicht wirklich die Rede sein.
Jedoch scheinen die Sowjets offener gewesen zu sein, wenn es um die Existenz von anderen humanoiden Lebensformen geht. 1954 (andere Quellen sprechen von 1958) wurde von der sowjetischen Akademie der Wissenschaft eine Kommission zur "Erforschung des Schneemenschen" ins Leben gerufen.
Diese Kommission dürfte alle Hände voll zu tun gehabt haben, denn Schneemenschen oder Affenmenschen soll es viele in den Gebieten der ehemaligen Sowjetunion gehabt haben. Hier ein kleiner Überblick.
Da wäre z.B. der Alma, der im Kaukasus leben soll. Diese mit Fell bedeckte Menschen sollen bis zu 2 Meter groß werden, eine flache Stirn und extrem lange Arme haben. Die Kopfform soll jedoch besonders sein: Sichtungen die zwischen 1420 (!) bis 1980 reichen, sprechen von einem kegelförmigen Hinterkopf.
Leider waren die zahlreichen Expeditionen der Schneemenschen - Kommission erfolglos.
Der bekannteste Schneemensch ist wohl der durch Reinhold Messner auch in der westlichen Welt berühmt gewordene Yeti. Yeti heißt auf deutsch übrigens frei übersetzt Fels-Tier. Die Lepcha verehren ihn als Gott der Jagd und nennen ihn auch Lomung (Berggeist) oder Chumung (Schneegeist).
Das Aussehen ist ähnlich: zwei bis drei Meter groß, über 200kg schwer und Fußabdrücke von bis über 40 cm Länge. Fell, Kopfform, Statur ... alles ähnelt dem Alma.
Man geht jedoch davon aus, dass der Yeti eigentlich nichts weiter als der Tibetische Braunbär sei. In der Himalaya Sprache steht das Wort Yeti ebenfalls für Bär.
In einem buddhistischen Kloster in Khumbu kann der angebliche Skalp eines Yetis gesichtet werden, der sich jedoch nach einer Untersuchung als Ziegenhaut herausstellte.
Wenn es sich also bei dem Yeti um einen Bären handelt, so könnte auch der Alma ein Bär sein und eine ganze Kommission wurde ins Leben gerufen, weil Wanderer Menschen und Bären nicht voneinander unterscheiden konnten.
Das nächste mal wollen wir schauen, wie das auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs aussieht.
Um seine Inaktivität in diesem Blog zu kompensieren, hat sich Marsl die Mühe gemacht und eine Übersicht über diese zu geben. Hier nun Teil 1 - mit einem Fokus auf Asien.
Den Anfang machen hier jedoch der Zeitungsartikel, der vor Jahren in einer Tageszeitung erschien, die zwar nicht für ausgesprochenes Niveau steht jedoch dafür bekannt ist, Blogger wie mich gerne abzumahnen. Die Schlagzeile "Stalin züchtete Affen-Menschen für den Krieg" sorgte für weit verbreitetes Gelächter. Wie so häufig bei Artikeln dieser Zeitung steckt hinter der reißerischen Schreibe nicht viel mehr als ein kleines Fünkchen Wahrheit.Ilja Iwanowitsch Iwanow war ein Wissenschaftler, der mit Tierkreuzungen experimentierte um die darwinistische Evolutionstheorie zu bekräftigen. Dabei versuchte er u.a. Schimpansinen mit menschlichem Sperma zu befruchten. Seine Forschungen wurden staatlich gefördert, bis er 1930 aufgrund seines fehlenden Erfolgs fiel der Mann bei Onkel Stalin in Ungnade und wenige Jahre später starb.
Es wurde zwar versucht, Menschen mit Affen zu kreuzen aber von dem Versuch, Affenmenschen-Soldaten zu züchten kann nicht wirklich die Rede sein.
Jedoch scheinen die Sowjets offener gewesen zu sein, wenn es um die Existenz von anderen humanoiden Lebensformen geht. 1954 (andere Quellen sprechen von 1958) wurde von der sowjetischen Akademie der Wissenschaft eine Kommission zur "Erforschung des Schneemenschen" ins Leben gerufen.
Da wäre z.B. der Alma, der im Kaukasus leben soll. Diese mit Fell bedeckte Menschen sollen bis zu 2 Meter groß werden, eine flache Stirn und extrem lange Arme haben. Die Kopfform soll jedoch besonders sein: Sichtungen die zwischen 1420 (!) bis 1980 reichen, sprechen von einem kegelförmigen Hinterkopf.
Leider waren die zahlreichen Expeditionen der Schneemenschen - Kommission erfolglos.
Der bekannteste Schneemensch ist wohl der durch Reinhold Messner auch in der westlichen Welt berühmt gewordene Yeti. Yeti heißt auf deutsch übrigens frei übersetzt Fels-Tier. Die Lepcha verehren ihn als Gott der Jagd und nennen ihn auch Lomung (Berggeist) oder Chumung (Schneegeist).
Man geht jedoch davon aus, dass der Yeti eigentlich nichts weiter als der Tibetische Braunbär sei. In der Himalaya Sprache steht das Wort Yeti ebenfalls für Bär.
In einem buddhistischen Kloster in Khumbu kann der angebliche Skalp eines Yetis gesichtet werden, der sich jedoch nach einer Untersuchung als Ziegenhaut herausstellte.
Wenn es sich also bei dem Yeti um einen Bären handelt, so könnte auch der Alma ein Bär sein und eine ganze Kommission wurde ins Leben gerufen, weil Wanderer Menschen und Bären nicht voneinander unterscheiden konnten.
Das nächste mal wollen wir schauen, wie das auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs aussieht.
Samstag, 5. Januar 2013
Yoda
Nein, die Rede ist nicht vom kleinen, schrumpeligen Jedi aus Star Wars. Es geht hier um etwas, was im Internet noch beliebter ist als Star Wars: eine Katze.Yoda ist eine Katze mit vier Ohren. Eine natürliche Mutation.
Sieht schon ulkig aus das Ganze.
Das hier nichts gephotoshopped wurde beweist folgendes Video:
Montag, 26. November 2012
Koshik, der sprechende Elefant
Wir kennen bereits Papageien, die Menschen nachplappern. Doch von einem Elefanten vermutet man diese Fähigkeit nicht.
Tatsächlich kann jedoch der asiatische Elefantenbulle "Koshik" fünf Worte auf koreanisch sprechen - ohne jedoch die Bedeutung dieser Worte zu verstehen.
Der in Gefangenschaft aufgewachsene Elefant benutzt zum imitieren der Worte seinen Rüssel und sein Maul. Das Resultat dabei ist jedoch so deutlich, dass selbst Testhörer die Worte auf Tonaufnahmen verstehen.
Das Vokabular von Koshik besteht dabei aus den koreanischen Begriffen für "Hallo", "Leg dich hin", "Sitz", "Nein" und "Gut".
Man vermutet, dass Koshik seine Pfleger imitiert, um die soziale Bindung zu ihnen zu stärken.
Der in Gefangenschaft aufgewachsene Elefant benutzt zum imitieren der Worte seinen Rüssel und sein Maul. Das Resultat dabei ist jedoch so deutlich, dass selbst Testhörer die Worte auf Tonaufnahmen verstehen.
Das Vokabular von Koshik besteht dabei aus den koreanischen Begriffen für "Hallo", "Leg dich hin", "Sitz", "Nein" und "Gut".
Man vermutet, dass Koshik seine Pfleger imitiert, um die soziale Bindung zu ihnen zu stärken.
Montag, 12. November 2012
DFC 1: Kannibalismus im Tierreich
Das hier ist Fahps. Fahps ist mein Bürogenosse. Und jetzt hat Fahps sogar eine eigene Reihe in meinem Blog: Die Fahps Challenge - abgekürzt DFC.Auf der Suche nach einem neuen Thema für einen Blogeintrag habe ich ihn einfach mal gefragt, was ihn denn so aus dem Tierreich interessieren würde.
Irgendwie gefällt mir die Idee, Fahps immer wieder mal nach einem Thema zu fragen, welches ich dann recherchiere und für euch zusammen fasse.
Also werden hoffentlich noch viele Folgen von DFC kommen.
Heute hat er mich gefragt, wie es mit Kannibalismus im Tierreich aussieht. Gibt es sowas? Welche Tiere machen sowas? Führt das zu Degenerationen o.ä.? Ein spannendes Thema.
Unter den Tieren gibt es eigentlich relativ häufig Kannibalismus. Man kann zwischen aktivem und passiven Kannibalismus unterscheiden. Letzteres bedeutet, man frisst nur bereits tote Artgenossen. Weil das Thema so riesig ist, widme ich mich nur dem aktiven Kannibalismus, sprich die Fälle, in denen der Artgenosse auch selbst getötet wird.
Erstmal kann man sagen, dass die meisten Tierarten in einer zu hohen "Bevölkerungsdichte" zu Kannibalen werden. Da kommen wir auch wieder zu meinem Lieblingsthema, der Massentierhaltung. Gerade Schweine und Hühner fressen Teile ihrer Leidensgenossen oder töten sie ganz - ein Verhalten, welches man auch gerne bei Rattenschwärmen sehen kann. Eine einfache Methode, um Rattenkönige zu verhindern.
Der bekannteste Kannibale im Tierreich ist wohl die Gottesanbeterin, die nach dem Sexualakt den kleineren, männlichen Partner frisst.
Am häufigsten taucht jedoch aktiver Kannibalismus bei Fischen auf. Es wird sogar geschätzt, dass bis zu 90% aller jungen Hechte von ihren größeren Artgenossen verspeist werden. Hechte sind dabei nur ein Beispiel, viele andere Raubfische tuen es ihnen gleich.
Bei Spinnen kommt es auch gelegentlich vor, hier ist es aber eher ein "Unfall" - Spinnen arbeiten mit Duftstoffen um die Artgenossen von Beute zu unterscheiden. Doch bei manchen Klimabedingungen oder anderen Sonderfällen klappt das Duftstoffsystem nicht richtig und sie werden schlichtweg verwechselt.
Bisweilen hat man noch keine wirklichen Auswirkungen wie z.B. Folgeschäden o.ä. durch aktiven Kannibalismus im Tierreich entdecken können. Dies liegt aber auch daran, dass der kannibalistische Akt eher eine Ausnahme ist.
So, Fahps, ich hoffe ich konnte deine Frage damit beantworten.
Freitag, 9. November 2012
Der Schrecken der die Nacht durchflattert
Die Rede ist an dieser Stelle nicht nur von einem sehr süßen, sondern auch einem sehr winzigen Säugetier. Die Hummelfledermaus oder auch Schweinsnasenfledermaus ist nämlich, mit der Etruskerspitzmaus, das kleinste bisher bekannte Säugetier überhaupt.Sie werden bis zu 33 Millimeter groß und bis zu zwei Gramm schwer. Flügelspannweit ist mit ca 14 Zentimetern auch recht überschaubar.
Sie wurde erst 1973 in Thailand entdeckt, da man sie zuvor für eine Hummelart hielt.
Ich bin mir sicher, Batman meinte andere Fledermäuse...
Sonntag, 30. September 2012
Vom gefangenen Eichhörnchen
Die Presse hat leider nicht jene Freiheiten die ich genieße - die Freiheit, wenn es nichts gibt, nichts zu schreiben.
Das nicht nur "Marsl Knows Creatures" von diesem kosmischen Phänomen heimgesucht wird, soll dieser Bericht zeigen, der ordentlich durch die Presse ging.
Ein Eichhörnchen hat es geschafft, in einen Gulli-Deckel zu stürzen und mit dem Kopf hängen zu bleiben.
Mir wird ganz schlecht bei dem Gedanken daran, was alles hätte passieren können mit dem kleinen, wenn nicht ein aufmerksamer Passant gleich Hilfe geholt hätte.
Leider hat diese Geschichte kein Happy End.
Das Eichhörnchen, welches von den Helfern passend "Gullyver" getauft wurde, ist kurz darauf gestorben. Zwar konnte es mit Hilfe einer Narkose, Fett und Seife befreit werden, aber dank dem Stress hat das Herz des kleinen Gullyvers aufgehört zu schlagen.
Um weiter diesen süßen Tieren zu huldigen, zum Abschluss noch ein Video von einem aufgeweckteren Eichhörnchen.
Ein Eichhörnchen hat es geschafft, in einen Gulli-Deckel zu stürzen und mit dem Kopf hängen zu bleiben.
Mir wird ganz schlecht bei dem Gedanken daran, was alles hätte passieren können mit dem kleinen, wenn nicht ein aufmerksamer Passant gleich Hilfe geholt hätte.
Leider hat diese Geschichte kein Happy End.
Das Eichhörnchen, welches von den Helfern passend "Gullyver" getauft wurde, ist kurz darauf gestorben. Zwar konnte es mit Hilfe einer Narkose, Fett und Seife befreit werden, aber dank dem Stress hat das Herz des kleinen Gullyvers aufgehört zu schlagen.
Um weiter diesen süßen Tieren zu huldigen, zum Abschluss noch ein Video von einem aufgeweckteren Eichhörnchen.
Dienstag, 24. Juli 2012
Sex kills!
Grad bei einem solchen Wetter hat vielleicht der ein oder andere Lust auf Sex im freien. Da ist der Rausch des Risikos dabei. Naja, wenn das schon riskant ist, was sollen dann die Fliegen sagen?
Diese werden nämlich durch ihre Sexgeräusche, hauptsächlich durch das Flügelschlagen während der Paarung, zum gefundenen Fressen für Fledermäuse werden.
Fliegen sind beim Geschlechtsverkehr nicht gerade leise. Ihr schnelles Flügelschlagen, ihre Summlaute - all das lockt Fledermäuse an.
Man hat jetzt extra Beobachtungen angestellt und siehe da: 5 % aller sich paarenden Fliegen wurden "caught in the act" - also von einer Fledermaus attackiert und gefressen.
Ja, achtlose Fickerei kann schon einiges kaputt machen. Das Max-Planck-Instituts für Ornithologie hat hier aber nun den ersten beweis dafür geliefert, dass es sogar lebensgefährlich sein kann - zumindest für die Fliegen.
Um zu beweisen, dass dabei auch wirklich der Sexlärm die Fledermäuse auf die Insekten aufmerksam machte, klebten die Forscher auch ein tote Fliegenpaare an die Decke. Diese wurden aber ordentlich von den Fliegen ignorriert, bis man die Lautsprecher angeschaltet hat und Tonaufnahmen der "Kopulationsgeräusche" abspielte. Doch die Toten wurden immernoch nicht angegriffen - die Lautsprecheranlagen wurden angeflogen.
Aber naja, sie hätten unglücklicher sterben können...
Diese werden nämlich durch ihre Sexgeräusche, hauptsächlich durch das Flügelschlagen während der Paarung, zum gefundenen Fressen für Fledermäuse werden.
Man hat jetzt extra Beobachtungen angestellt und siehe da: 5 % aller sich paarenden Fliegen wurden "caught in the act" - also von einer Fledermaus attackiert und gefressen.
Ja, achtlose Fickerei kann schon einiges kaputt machen. Das Max-Planck-Instituts für Ornithologie hat hier aber nun den ersten beweis dafür geliefert, dass es sogar lebensgefährlich sein kann - zumindest für die Fliegen.
Um zu beweisen, dass dabei auch wirklich der Sexlärm die Fledermäuse auf die Insekten aufmerksam machte, klebten die Forscher auch ein tote Fliegenpaare an die Decke. Diese wurden aber ordentlich von den Fliegen ignorriert, bis man die Lautsprecher angeschaltet hat und Tonaufnahmen der "Kopulationsgeräusche" abspielte. Doch die Toten wurden immernoch nicht angegriffen - die Lautsprecheranlagen wurden angeflogen.
Aber naja, sie hätten unglücklicher sterben können...
Freitag, 6. Juli 2012
Faul am Strand
Schweine sind äußerst
intelligente Tiere: ihre Intelligenz übersteigt die von Hunden, von vielen
Primatenarten und ihre kognitiven Fähigkeiten sind in der Regel höher als die
von drei Jährigen Kindern.
Außerdem sind sie verdammt niedlich.
Und diese hier, von denen ich berichten möchte, sind noch viel, viel niedlicher.
Ein klarer Fall für Regenbogenkotze.
Auf den Bahamas gibt es eine Insel namens "Big Major Cay". Die Insel selbst ist klein, unscheinbar und unbewohnt, aber ein beliebter Ankerplatz für Yachten und Segelboote.
Auf der Insel gibt es jedoch einen Strand, der ganz besondere Bewohner hat: eine Familie schwimmender Schweine.
Wenn die Schweine eine Yacht sehen, springen sie ins Wasser und schwimmen auf sie zu - alles in der Hoffnung auf freies Futter.
Schweinisches Leben - nichts tun außer am Strand zu liegen, zu schwimmen und zu fressen. Irgendwie beneidenswert. Andererseits - sieht so nicht Urlaub aus?
Montag, 4. Juni 2012
The Grief came riding ...
Zurück zum Thema, denn heute geht es um den Greif. Ihr seht, auch heute wird es wieder kryptozoologisch.
Der Greif, für alle die es nicht wissen, ist eine Mischung aus einem Löwen und einem Adler (daher übrigens auch das Wort "Greifvogel"). Er ist sowohl in europäischer, persischer als auch in ägyptischer Mythologie zu hause und ist aus der Heraldik und der Kunst Europas nicht wegzudenken.
Heute gehören sie zu den typischsten Kreaturen der Fantasy - und sind somit in einer Liga mit Einhörnern, Zyklopen und Trollen.
Wenn man sich das Äußere dieses Wesen ansieht, dann denkt man anfangs, es beruhe nur auf ein Hirngespinst. Doch wie bei so vielen Fabelwesen gibt es auch hier eine Wurzel aus der Zoologie. Der Greif ist eine erneute Erklärung für etwas, was sich Menschen früherer Tage nicht erklären konnten.
Der Protoceratops ist ein naher Verwandter des weitaus bekannteren Triceratops.
Seit ein paar Jahren ist es eine anerkannte Meinung, dass Menschen in den trockenen Gebieten des Nahen Ostens und Zentralasiens häufiger über Knochen der Protoceratops gestolpert sind. Diesen Schnabel konnten sie nur mit dem eines Vogels vergleichen, der Körperbau mit dem einer Raubkatze. Der Greif war geboren.
Übrigens haben die frühesten Darstellungen des Greifs keine Flügel. Ein weiteres Indiz für die Herkunft.
Dann lehnt euch zurück, dreht die Boxen auf und hört euch dieses atemberaubend schönes Lied an. Ich tue es jetzt auch ...
Mittwoch, 30. Mai 2012
Saiga
Doch wenn eine Tierart fast ausgestorben ist, kann sie sich ziemlich leicht "unter dem Radar bewegen".
Ich meine damit ein Huftier, welches mal früher in fast komplett Zentralasien verbreitet war und heute nur noch in den Steppen der Mongolei eine Zuflucht findet: Saiga.
Saigas sind allein optisch recht exotisch. Sie sehen aus wie eine Mischung aus einer Gazelle und einem Tapir.
Tatsächlich sind Saiga mit den typischen Gazellen nah verwandt. Auch ihr Verhalten und die Wahl ihrer Nahrung ist verhältnismäßig ähnlich.
In jüngster Vergangenheit haben sich die Bestände wieder etwas erholt und inzwischen sind sie auch wieder außerhalb der Mongolei zahlreicher Vertreten. Wer weiß, vielleicht gehören sie in ein paar Jahrzehnten zur Allgemeinbildung dazu...
Freitag, 4. Mai 2012
I'm aaaalive *sing*
Deshalb will ich mich heute mal dem Mythos "Einhorn" widmen. Denn dahinter steckt weit mehr als nur die Vorlage für epische Zeichentrickfilme, schlechte Tattoos und unterhaltsame Flashgames.
Aber zurück zum Film. Dieser fängt nämlich mit einem Dialog an:
"Ich fühle mich 16 in diesem Wald. Tiere in einem Einhornwald lernen mit der Zeit alle selbst ein bisschen Zaubern. Vor allem was das Verschwinden betrifft." "Einhörner? Ich dachte die gibt es nur im Märchen? ..."
Bis jetzt. In Italien ist ein echtes Einhorn aufgetaucht. Naja, nicht ganz. Es handelt sich hierbei um ein Reh. Dieses Reh hat nur ein einzelnes Horn.
Nichts besonderes, es tauchen immer mal wieder Rehe und Hirsche mit einem einzelnen Horn auf. Das Besondere bei diesem Exemplar ist jedoch, dass es genau so zentral sitzt, wie beim Vorbild aus der Sagenwelt.
Eine solche Deformation in der Vergangenheit könnte also den Ursprung des Einhorns darstellen.
Eine jedoch weit anerkanntere Theorie zum biologischen Vorbild des mythologischen Einhorns stellt jedoch die Oryxantilope genannt, die von den alten Ägyptern bereits mit nur einem Horn dargestellt wurde. Angeblich erfüllen sie jegliche Beschreibungen des Urtextes über Einhörner - naja, bis auf die magische Heilwirkung ihrer Hörner und dem einzelnen Horn.
Zurück wieder zu dem Film: Erinnert ihr euch (vorausgesetzt ihr habt ihn gesehen) an die Stelle, an der sie in Menschengestalt erfährt, was mit den anderen Einhörnen passiert ist? Daran, dass die Einhörner ins Meer getrieben wurden?
Wie kommt man denn bitte auf eine solch poetische Idee?
Naja, schaut man sich mal in den Meeren um, so entdeckt man dort auch Einhörner.
Narwale heißen die mit einem einzelnen, an einen Speer erinnernden, Stoßzahn bewaffneten Wale. In den kälteren Meeresregionen um Grönland sind sie zu Hause und werden - ohne "Horn" - bis zu 5 Meter groß.
Doch was haben jetzt diese Meeressäuger außer ihrem Horn mit dem Fabelwesen zu tun?
Der Stoßzahn der Tiere galt im Mittelalter als Horn des Einhorns.
Seine Existenz schien durch diesen greifbaren Beweis gesichert.
Die Kirche setzte die Einhornjagd sogar mit der Menschwerdung Christi durch die Jungfrau Maria gleich, was es zu einem heiligen Relikt machte. Die Legende "heidnischen" Ursprungs hat so seinen Weg in die christliche Welt geschafft.
Aber nicht nur in den Kirchen war ein solches Horn von einem Einhorn ein Statussymbol von Macht. Die Habsburger (also das Kaisergeschlecht aus Österreich) waren im Besitz eines Narwalzahnes und mehrerer Objekte aus dessen Elfenbein. Beeindruckendes Teil, es wird bis heute in der Schatzkammer in Wien ausgestellt.
1671 wurde es dann jedoch etwas albern, als der dänische König auf einem Thron gekrönt wurde, der ausschließlich aus solchen Narwalzähnen hergestellt war. Musste der gute Herr da was kompensieren?
Wie im Film sind auch die echten Einhörner, die Narwale, vom Aussterben bedroht. Schuld ist kein Feuerstier, sondern der Mensch, der - trotz Artenschutz - noch immer immens Jagd auf diese macht.
So, ich hoffe ich konnte euch ein wenig was über die Fakten hinter dem Mythos beibringen, ich geh jetzt mal Robot Unicorn Attack spielen. Euch ein schönes Wochenende.
Freitag, 20. April 2012
Super Cow
Im normalen Leben studiere ich Interaktive Medien an der Filmakademie Baden-Württemberg. Eine Teildisziplin des Studienschwerpunkts ist Game Design. Im Rahmen dessen mache ich gerade einen "ernährungskritischen Egoshooter" - doch dazu mehr, sobald die Produktion weit genug ist, um etwas zu zeigen.
Bei der Recherche dafür bin ich (überraschenderweise wie meine Art Directorin auch) auf diesen Ausschnitt von Family Guy gestoßen.
Natürlich ist das lustig, auch ich muss dauernd bei diesem emotionsvollen "Oink." lachen. Vor wenigen Tagen bin ich jedoch über die Bezeichnung einer beligischen Rinderrasse namens "Super Cow" gestolpert. Ich musste auch erst einmal an eine Kuh mit Cape und einem Spandex-Anzug denken. Die Realität kam dann aber doch näher an das Family Guy Video.
Die Superkühe, die eigentlich "Weißblaue Belgier" oder auch "Belgian Blue" genannt werden, haben eine natürliche Mutation in ihrem Gen, welches das Muskelwachstums-Hemmungs Protein kodiert (Ich wette meine Freundin, die Agrarbiologie studiert, wird sich über meine dilettantische Formulierung schlapplachen). Jenes ist bei diesen Rindern so verkümmert, dass der Muskelwachstum quasi außer Kontrolle geraten ist und Fett sich nur zu einem minimalen Anteil bilden kann.
Nachteil der ganzen Geschichte ist natürlich, dass es mit Geburten recht schwer wird - Kaiserschnitt ist in der Regel ein Muss. Deswegen und weil die Haltung der Rasse in vielen Ländern verboten ist, werden die Ridner für die Besamung "normaler" Kühe verwendet.
Übrigens ist die Mutation "natürlich" und erst Ende des 19. Jahrhunderts hat der Mensch überhaupt in das Erbgut eingegriffen, indem man Shorthorn-RInder einkreuzte. Seit 1950 wird versucht, die Muskelfülle zu maximieren.
Erinnert mich eher an Wrestling der frühen 90er Jahre...
Bei der Recherche dafür bin ich (überraschenderweise wie meine Art Directorin auch) auf diesen Ausschnitt von Family Guy gestoßen.
Nachteil der ganzen Geschichte ist natürlich, dass es mit Geburten recht schwer wird - Kaiserschnitt ist in der Regel ein Muss. Deswegen und weil die Haltung der Rasse in vielen Ländern verboten ist, werden die Ridner für die Besamung "normaler" Kühe verwendet.
Übrigens ist die Mutation "natürlich" und erst Ende des 19. Jahrhunderts hat der Mensch überhaupt in das Erbgut eingegriffen, indem man Shorthorn-RInder einkreuzte. Seit 1950 wird versucht, die Muskelfülle zu maximieren.
Erinnert mich eher an Wrestling der frühen 90er Jahre...
Samstag, 18. Februar 2012
Zyklopen
Die meisten Mythen haben ihren Ursprung in der Natur: sei es durch eine falsche Sichtung, Naturphänomenen, unbekannte Tierarten oder seltsame Knochenfunde.
Diese hatten nur eine Körperhöhe von 90cm und waren eine Rückbildung, als der Meeresspiegel anstieg und sie so von ihrem afrikanischen Festland getrennt wurden und sie so auf den neuen Inseln, wie z.B. Kreta, Malta oder Zypern gefangen waren. Nahrungsknappheit sorgte für die geringere Körpergröße. Den Alten Griechen waren diese Minirüssler bereits nicht mehr bekannt. Die Knochen lieferten ihnen jedoch so ein ganz anderes Bild.
Wenn man jetzt wieder an die Zwergelefanten denkt, deren Jungtiere nur so groß wie Schäferhunde waren ... na, kommt ihr drauf?
Und so schließt sich wieder der Kreis, denn das Bild von dem Zyklopen dort oben stammte aus dem Filmklassiker "The 7th Voyage of Sinbad".
Donnerstag, 8. September 2011
Filmmaterial von einer Goldkatze
Wer weiss, wie selten und Menschenscheu die afrikanische Goldkatze ist, wird dieses erste Videomaterial für eine Sensation halten.
Rattenkönige
Wisst ihr was Rattenkönige sind? Wenn Rattenbauten zu eng sind, kann es passieren, dass die Schwänze der einzelnen Tiere verknoten, verkleben und/oder zusammenwachsen. Zwar wird die natürliche Entstehung von Rattenkönigen von einigen Wissenschaftlern angezweifelt, gibt es jedoch einige Funde von solchen.
Mittwoch, 10. August 2011
Nilpferde und Hygiene
Man kennt das ja: Nutztiere, die größere Tiere von Parasiten befreien. National Geographic hat einen sehr coolen Beitrag über Nilpferde und ihr "Wellness-Center" gebracht.
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